Willi
Rybka 2.2 / Resurrection I - 200 MHz (Phoenix Chess Systems)

Mapi's PDA-/Bretti-Turnier

Informationen, Partien und Tabellen rund um dieses elostarke Schachcomputerturnier

Resurrection Modulset

Mit Rybka 2.2 ist die aktuell stärkste und aus dem PC-Bereich wohlbekannte Engine in diesem Turnier vertreten. Angetrieben wird das Programm in diesem Fall durch den Resurrection, einem Modul aus dem Hause der holländischen Firma Phoenix Chess Systems, welches kompatibel ist zur modularen Serie der Mephisto-Bretter, außer Bavaria und “S”-Bretter. Das Modul basiert auf einer StrongARM-Umgebung mit 200 MHz CPU und verfügt über 16 MB RAM, wovon 8 MB für Hashtables herangezogen werden können. Ein LCD-Display mit 2x16 Zeichen gibt alle relevanten Informationen aus.  Neben Rybka 2.2 gibt es zur Zeit noch die Engines Fruit 2.1 und Fruit ‘05, Toga 1.0 & 1.2, Ruffian 2.1 und Deep Sjeng 1.8 für dieses System.
Der Resurrection ist Vorläufer des Resurrection II mit XScale CPU und 500 MHz, sowie 16 MB RAM & einem 128x64- Punkte Display, welches auch die Brettstellung darstellen kann. Die Herstellung

des Resurrection ist aus Mangel an verfügbaren Modulgehäusen gänzlich eingestellt worden. Dieses Schicksal ereilt nach derzeitigem Kenntnisstand auch seinen Nachfolger Resurrection II. Den Interessenten bleibt dann künftig nur noch die Wahl zwischen gebrauchten Modulen (deren Preise wegen der recht geringen Auflage den Neupreis bald übersteigen dürften) und dem Revelation, einem eigenständigen Schachcomputer selbigen Herstellers in gefälligem Holzgehäuse. Die technischen Merkmale des Revelation entsprechen dabei denen des Resurrection II. Es darf gespannt darauf geachtet werden, wie sich dieses Projekt des Holländers Ruud Martin künftig weiterentwickelt. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt dürfen Resurrection, Resurrection II und Revelation als die stärksten Schachcomputer der Welt bezeichnet werden.

Robert Weck, Jahrgang ‘63 und aus Regensburg stammend, gehört zu den Schach- computerfans der ersten Stunde; angefangen 1978 mit einem CC MK I und etwas später einem Super System III, die er damals noch verkaufen musste, um sich 1981/82 einen Fidelity Sensory 9 leisten zu können. 1984 kam noch ein Super Constellation hinzu, bevor er Anfang der 90er vom "wahren Glauben abfiel" und sich den PC-Programmen zuwandte. 2003 fand er aber wieder zurück und baute seine Sammlung auf (die oben erwähnten Sensory 9 und Super Constellation gehören übrigens noch dazu).

PC-Engines verwendet er heute hauptsächlich, um Schachcomputerpartien zu analysieren...

Im Verein war er von 1978 - ca. 1990 aktiv.

Robert

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